Akaroa Peninsula – Halbinsel bei Christchurch

Akaroa Peninsula – Halbinsel bei Christchurch

Akaroa Peninsula – Halbinsel bei Christchurch

Wir konnten es kaum erwarten mit unserem Camper aufzubrechen und die Südinsel zu entdecken. Unser erstes Ziel nach 75 km hieß Akaora, ein kleines, süßes von Vulkanhügeln umgebenes 700 Einwohner Städtchen auf den Banks Peninsula.

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Einen kleinen Abstecher machten wir auf dem Weg nach Lyttelton, ein kleines Hafenstädtchen mit einem internationalen Naturhafen. Überall war tolles türkises Wasser, sowas haben wir zuvor so noch nicht  gesehen.

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In Neuseeland gibt es diverse Touristic Drives, landschaftlich besonders schöne Routen. Nach Möglichkeit haben wir diese auch gewählt, wobei wir auch wunderschöne Straßen gefahren sind, die kein Touristic Drive waren und anders herum.

Bei der Routenplanung hat uns zum einen unser Handynavi (HERE) aber auch die Karten aus dem Touristenbüros geholfen.

Wir verbrachten 2 Nächte auf unserem ersten Freedom-camping spot “French Farm“, eine Donation von 3NZD pro Nacht war erwünscht. Man hatte hier einen schöner Blick auf die Berge, er war direkt am Wasser gelegen, zum Schwimmen geeignet, umgeben von Kuhwiesen. Allerdings ist es eher ein breiter Grünstreifen an einer Straße, aber es ist nicht viel Verkehr und abends/ nachts so gut wie nichts mehr los. Es gab 2 saubere Toiletten mit Waschbecken. Was braucht man mehr?

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Akaroa ist ein kleines französisch geprägtes nettes Städtchen mit schönen Häusern und blühenden Gärten, vielen Cafes und Restaurants und einem kleinen Hafen. Hier kann man auch mit wilden Hector Delphinen im Meer schwimmen. Im Sommer kann das 700 Einwohner Städtchen dann teilweise doch recht voll werden und wir sahen auch eine Menge Campervans. Wir hatten schon vorher Stories gehört, dass NZ unglaublich voll sein soll zur Hauptreisezeit, das haben wir aber kein Mal so empfunden. Auch wenn wir aus Asien kommen und Menschenmassen gewöhnt sind – es gab tausende Orte, wo wir die einzigen Menschen weit und breit waren.

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Das Städchen wurde dann schnell langweilig, so sind wir noch die Summit Road entlang gefahren, war echt schön. Und die erste Gravelroad Erfahrung haben wir auch gemacht. Ursprünglich hatten wir die Idee auf die andere Seite der Insel zum Strand zu fahren. Nachdem die Straße dann aber immer schmaler wurde und es nach rechts steil runter ging, ohne Leitplanke oder Zaun natürlich, und wir das erste Auto im Graben gesehen haben, sind wir umgekehrt. Das Wenden war gar nicht so einfach, denn die Straße war echt schmal. Nach einer kleinen Schweissattacke waren wir froh es geschafft zu haben, winkten den Kühen zu und machten uns auf wieder zurück zu unserem Spot zu kommen.

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