Lombok – Selamat Datang Trauminsel: Ruhe, Surfen, Kokosnüsse & Nasi Campur

Lombok – Selamat Datang Trauminsel: Ruhe, Surfen, Kokosnüsse & Nasi Campur

Lombok – Selamat Datang Trauminsel: Ruhe, Surfen, Kokosnüsse & Nasi Campur

Wir fuhren von Lembongan über Gili T nach Lombok. Ob es eine direkte Verbindung gab, man weiß es nicht.

Allein die Fahrt nach Mataram war schon wunderschön an der Küste entlang, so schön ruhig und voller Palmen.

In Sengigi checkten wir bei einer mit einem Indonesier verheirateten Japanerin ein, die ein Hostel führte und sehr süß zu uns war. Allerdings packten wir am folgenden Tag unsere Daypacks und fuhren mit einem Roller 7 Tage um die Insel um mehr zu sehen. Die Rucksäcke durften wir wieder vor Ort lassen, was sehr freundlich war.

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Gleich am Tag 1 machte dann der Hinterreifen schlapp und wir flogen fast aus der Kurve raus auf dem Weg zu unserer ersten Unterkunft. Glücklicherweise war um die Ecke eine Werkstatt, die den Schlauch vom Roller für 1,50€ austauschte inkl. Arbeitsleistung. Wir konnten unsere Reise also fortsetzen und landeten in der Nähe von Lembar bei drei anderen Inseln, die nicht so berühmt waren wie „DIE Gilis“ aber sich den Namen mit diesen teilten. Unterkunft war auch ganz nett, aber aber nichts besonderes.

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Wir haben viele verlassene Unterkünfte vorgefunden, wie z.B. die Bungalowanlage im Bild. Diese Orte haben immer was spannendes und interessantes. Man fragt sich immer, warum hat es nicht geklappt, an so einem Traumort wie diesem. Dafür das Lombok so wunderschön ist, ist es noch so wenig erschlossen, wirklich ein verstecktes Paradies. 

Am nächsten Tag ging es weiter nach Kuta, natürlich nicht wieder das Kuta auf Bali sondern das Kuta auf Lombok.        Benzin wurde wie immer aus Flaschen getankt, die am Wegesrand verkauft wurden. Da hat sich ein einigermaßen regelmäßiges Netz etabliert und man hat nur ab und an kurze Momente, in denen der Tank fast alle ist und kein Benzin weit und breit zu sehen ist. Gewöhnt man sich mit der Zeit aber dran.

Ab und an kann man mal in einem Hotel was essen gehen und den Strand & Pool mitbenutzen.

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Untergekommen sind wir in Kuta im „Bule Homestay“, für ca. 17 Euro pro Nacht inklusive Frühstück eins der Besten unserer Reise. Hier blieben wir dann auch fünf Nächte, es war einfach zu traumhaft hier. Es gab zwar keinen Pool, dafür eine sehr freundliche Familie, Klimaanlage und eine Tischtennisplatte. Wir machten Ausflüge an wunderschöne einsame Strände, hier gab es mit die schönsten unserer Reise. Mawun Beach, Selong Belanak waren unsere Favoriten. Einen ganz netten Ausblick hat man im Asthari Restaurant, zu unserer Zeit ein wenig voll und das Essen war leider nicht besonders, das Nasi Campur direkt am Strand dagegen unschlagbar.

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Übrigens ist uns noch zwei weitere Male der Reifen geplatzt, einmal zum Glück direkt in der Stadt in Kuta und dann auf dem Rückweg nach Mataram, wo uns ca. 10 Minuten vom nächsten Reifenfixer trennten. Auch hier haben wir jedes Mal nur einen minimalen Betrag gezahlt, keiner hat uns in unserer Lage ausgenutzt, obwohl wir wohl auch locker den 10fachen Betrag hätten zahlen können und es auch gemacht hätten.

Ein fahrender Roller ist halt einiges mehr wert. Ganz schön fair die Einwohner Lomboks.

Benny bekam einen der besten Haircuts der Reise – so wie David Beckham sah er damit aus, wie uns der nette Frisör stolz sagte. Nebenbei konnten wir unseren Roller auch noch auftanken, was sehr praktisch war.

Wir hätte dann noch den Mount Rinjani machen können, eine wunderschöne mehrtägige Vulkanwanderung und haben es uns mehrfach auch überlegt. Allerdings ist das nur mit einer geführten Tour zu machen und auch hier ist fast jeder Bergführer… Nach Nepal hatten wir uns erst Mal vorgenommen auf geführte Touren zu verzichten, also haben wir es ausgelassen. 

Zurück in Mataram verbrachten wir nach eine Nacht bei der Japanerin und besorgten uns dann Tickets für die Fähre zurück nach Bali-Padang Bai. Die Fahrt war unglaublich komfortabel in klimatisierten Räumen und mit Sitzplätzen. Zahlreiche Verkäufer boten Essen und Trinken an bevor es los ging, und wir aßen mal wieder erstaunlich leckeres Nasi campur aus Papiertüten.

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In Padangbai angekommen, suchten wir uns ein Taxi zu unserer nächsten Station, für uns dem wohl traumhaftesten Ort Balis: Sidemen.

Nach einigem Hin und Her fanden wir auch einen Fahrer, und kamen im Dunklen vor unserer Unterkunft an.

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