Bali – Sidemen & Amed: Paradies inmitten von Reisterassen & Wrack-Tauchen

Bali – Sidemen & Amed: Paradies inmitten von Reisterassen  & Wrack-Tauchen

Bali – Sidemen & Amed: Paradies inmitten von Reisterassen & Wrack-Tauchen

Abian Ayu Villa

Schon das Ankommen war wunderschön, unser Zimmer war  im Bali-Style eingerichtet, es war traumhaft. Es gab einen Pool mit Blick auf die Reisterassen, alles ist fantastisch hier. Das ist Bali, wie wir es uns vorgestellt hatten.

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Wir hingen mal wieder am Pool ab, fanden ein super Restaurant (Radha-Wahrung) und ließen es uns einfach gut gehen. Mit dem Roller erkundeten wir ein wenig die Gegend, hier gab es freundliche Menschen und Reisfelder, so weit das Auge reicht.

Einen Tag fuhren wir mit dem Roller ins überfüllte Ubud um unsere Pässe abzuholen: Kettet von Balilines hat einen super Job gemacht, wir können ihn wirklich nur empfehlen. Wir haben ihn zwischendurch immer mal wieder per Email kontaktiert, wenn wir Fragen zum Transport oder Ähnlichem hatten.

Essensmäßig können wir in Ubud das Taco Casa empfehlen, wenn man mal eine Pause vom indonesischen Essen haben möchte. Das ist dafür dann aber wirklich mega lecker!

Für zwei Tage fuhren wir dann mit dem Roller nach Amed um dort zu tauchen. Unser Gepäck ließen wir in Sidemen und nahmen nur das Nötigste mit.

Die Tour nach Amed war super schön und einsam entlang der Küste und ging über zahlreiche Berge. Vorbei ging es an Fischerdörfern, bzw. Strände, die voller Fischerboote waren. Das Ary And Homestay war in Ordnung, wir waren ja hier um zu tauchen.

Eine nette Tauchschule fanden wir dort auch und gingen am nächsten Tag dann in zwei Tauchgängen Wracktauchen. Mal was anderes und cool, weil die Unterwasserwelt vollkommen Besitz eingenommen hat von dem Schiff, alles war voller Korallen, Algen und Fischen. Nach zwei Tagen freuten wir uns aber auch sehr wieder zurück in unser traumhaftes Sidemen zu kommen.

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Hier verbrachten wir noch ein paar weiter Chilltage und planten die Weiterreise nach Java. Vom östlichsten Punkt auf Bali nach Java ist es nur ein Katzensprung mit der Fähre, allerdings mussten wir da ja erst Mal hinkommen. Der einfachste Weg war dann ein Taxi, für ca. 50 Euro, von unserer Unterkunft organisiert.

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