Hanoi – Mofainvasion

Hanoi – Mofainvasion

Hanoi – Mofainvasion

Die Fahrt im Schlafbus war gemütlich und als wir gegen zehn Uhr in der Stadt ankamen, hatte keiner von uns Lust auszusteigen. Zum Glück wurden wir gleich in der Nähe unseres Hotels im Old Quarter rausgelassen, so dass wir nur ein paar Straßen laufen mussten. Der Verkehr von Hanoi ist etwas nervig, man muss immer aufpassen, dass man nicht von einem Roller angefahren wird.

saigon-3

Hanoi ist das komplette Gegenteil von Ho Chi Minh City. Hier gibt es kaum moderne Gebäude, alles ist etwas älter und auch runter- dennoch hat die Stadt ihren Charme.

Mit der Fahrradritscha ließen wir uns eine Stunde durch die Straßen der Altstadt fahren, kamen uns aber ziemlich blöd dabei vor und Spaß sollte sich dabei einfach nicht einstellen.

saigon-4

In Vietnam gibt es übrigens keine Tuktuks, was schon etwas merkwürdig ist. Egal ob in Thailand, Kambodscha, Philippinen oder später in Laos, überall waren immer Tuktuks da, die einen von A nach B bringen wollten

Hier ist es gängiger sich von einem Motorrollerfahrer mitnehmen zu lassen. Und diese findet man auch alle paar Meter, meist chillen die Fahrer liegend auf ihrem Roller ab und fragen: Motobike? Haben wir nie gemacht, da es zu zweit doch zu unpraktisch ist. Also fährt man hier viel Taxi, was durch die überall gängigen Taximeter hier auch gut und günstig ist.

Wir spazierten um den Hoang Kiem See herum, wo viele Einheimische sportlich aktiv waren und genossen die kühlere Luft, die sich langsam einstellte.

saigon-8 saigon-7 saigon-9 saigon-6 saigon-1

Am Wochenende gab es einen großen Nachtmarkt, auf dem man alles kaufen konnte was man braucht oder auch nicht. Wir ließen uns auch zwei Abende über diesen Markt treiben, Nachtmärkte sind immer toll.

saigon-14 saigon-15 saigon-16 saigon-17 saigon-18

 

Die Altstadt von Hanoi ist echt runter, was manchem bestimmt extra gefallen wird, der auf alt und kaputt steht. Trotz dem Dreck und Geruch konnte man wunderbar ein Bier trinken und auch sehr gut Essen. Einmal haben wir uns leckere Burger in einem Australischen Laden für 30€ gegönnt, sonst aßen wir immer an der Straßenecke und entdeckten so die leckersten Sachen. Auch sehr verbreitet ist das Haare schneiden und rasieren lassen unter freien Himmel. Überhaupt wird hier fast alles unter freiem Himmel gemacht.  

saigon-10 saigon-11 saigon-12 saigon-13 saigon-20 saigon-21 saigon-22
saigon-25
saigon-24 saigon-23 saigon-27 saigon-28



 

 

 

2 thoughts on “Hanoi – Mofainvasion

  1. Günter Kastner (Vater von Jenni nd Nina)

    Hallo,
    was für tolle Aufnahmen!
    Eure Reise erinnert mich an meinen kleinen Ausstieg 1972 USA und Mexiko. Auch in Mexiko-Stadt am Plazza di Garibaldi konnte man an jeder Ecke die wundersamsten Speisen essen. Als „Moped“ – Fan mit eigener BMW würde es mir gefallen, mit geliehener Maschine dort mitzumischen, wie z.B. auch in Rom, wo ähnlich viele Zweiräder zu finden sind.
    Weiterhin wünsche ich viel Spaß.

    Günter Kastner

    1. ben Post author

      Ja war wirklich aufregend in Vietnam Roller zu fahren aber man gewöhnt sich ja an alles schneller als man denkt. 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: