Palawan – Chillaxen 2.0

Palawan – Chillaxen 2.0

Palawan – Chillaxen 2.0

Palawan

Im Hotel in Manila wurde uns das Frühstück auf Bestellung, am nächstem Morgen um halb sechs ins Zimmer gebracht. Omelette und Toast wurden im Halbschlaf verzehrt. Wir winkten uns ein Taxi ran und schon ging es zum Flughafen. Der Terminal 4 war deutlich näher und es war auch weniger Verkehr (klar es war früh am Morgen und außerdem Sonntag). So sind wir schnell da gewesen und konnten im Mini-Terminal bei AirAsia einchecken und unser Gepäck abgeben. Der Flug war schnell und angenehm und schon landeten wir im Grünen und im Sonnenschein auf der wunderschönen Insel Palawan.

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Palmen, Bäume und grünes Grass – und der winzig kleiner Flughafen von Palawan lachten uns an. Der Flughafen war so klein, wie wir beide noch nie im Leben zuvor gesehen haben.

Auf Palawan herrschte Idylle pur, ein wenig heile Welt – besonders wenn man gerade aus Manila kommt.

Die erste Nacht auf Palawan verbrachten wir in Puerto Princesa in den Subli Guest Cabins, eine Art Hotel zwischen Mangobäumen und Bananenstauden in komfortablen Holzhütten. Wir wurden von zwei Mitarbeitern unserer Unterkunft bereits am Flughafen mit unserem Namenschild erwartet. In den Subli Guest Cabins gab es zwar keinen Zugang zum Strand und zum Meer, aber immerhin einen riesigen Mangobaum mit Hängematten zum Relaxen, schöne, klimatisierte Bambushütten, lustige Papageien-Vögel, einen mosquitofreien Lese- und Sitzbereich und unglaublich nette Mitarbeiter. Die Besitzerin Nancy hat lange Zeit in New York gearbeitet, irgendwann dann aber genug von der Großstadt gehabt und sich dann auf Palawan niedergelassen. Auch wenn NY bestimmt toll ist, eine gute Entscheidung wie wir finden. Wir fühlten uns gleich wohl hier.

Es war unglaublich heiß in Palawan und wir konnten es kaum erwarten am nächsten Tag zum Strand zu kommen. In Puerto Princesa selbst gibt es eine ganz nette Promenade, aber wie gesagt, keinen Strand. Wir konnten etwas Wäsche waschen lassen, und probierten zum ersten Mal die philippinischen Mangos – absoluter Hammer. Was an Mangos bei uns in Deutschland ankommt, ist in keiner Weise vergleichbar mit dem Geschmack hier. Auch die kleinen Bananen, die es hier zu Hauf gibt, sind unglaublich aromatisch und haben eine viel dunklere Farbe. Unser erstes richtiges philippinisches Essen in einem Restaurant in der Stadt war sehr lecker: Shrimps, Hähnchen, Auberginen und Reis – lecker zubereitet.

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Mit dem klimatisierten Cherry-Bus ging es am nächsten Morgen dann in 6 Stunden in den Norden nach El Nido, das ist die Ecke Palawans, in der wir unsere nächsten 2 Wochen verbringen wollten. Die Landschaft war grün und hügelig und wurde zunehmend ländlicher, die Leute schauten dem Bus als Attraktion hinterher und wenn wir entdeckt wurden, war die Aufregung groß. Als Pausensnack gab es karamelisierte Bananen am Spieß und das bunteste Eis, welches wir beide jemals gesehen und gegessen haben -lila, gelb, pink. Total lecker natürlich für 1$.

Der Bus hielt gelegentlich an, um weitere Leute aufzusammeln und auch wieder rauszulassen. Praktisch, dachten wir uns, denn unsere Unterkunft lag auch auf dem Weg, also stiegen wir auch an der Stelle aus, die unserem Hotel am nächsten war und so  mussten wir nicht erst zum offiziellen Busbahnhof in die Stadt fahren. Zum Glück ist auf Agoda mit der Beschreibung der Hotellage und auf Google maps Verlass und wir stiegen an der richtigen Stelle aus.

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Um zu unserer Unterkunft (The Orange Pearl Beach Resort) zu kommen, mussten wir erst ein kleines Stückchen durch einen Palmenwald gehen. Dann waren wir plötzlich am Strand. Der Strand war nicht besonders groß, aber wunderschön und idyllisch. Keine Hotels, es gab insgesamt nur 3 Unterkunftsmöglichkeiten, die alle kleine Hütten anboten. Hier ließ es sich also aushalten. Wir verbrachten vier wunderschöne Strandtage mit Schnorcheln, der Entdeckung einer Riesenschildkröte, dem Trinken von Mango-Shakes (und Bier…) und Relaxen. Einen Tag mieteten wir uns ein Kajak und steuerten zwei näher gelegene Inseln an.  Hier gab es wunderschöne, einsame Traumstrände. Auf einem Strand gab es sogar eine verlassene Hütte mit einem Korallenriff im Vorgarten. Wir wollten uns schon fast dort niederlassen, dann zog es uns aber – wegen unseren ganzen weiteren schönen Zielen-  doch weiter.

Die Mitarbeiter in unserer Unterkunft waren sehr freundlich und sehr vercheckt. Wir wunderten uns auch jeden Tag über zusätzliche, neue Mitarbeiter, die wohl auch zur Familie gehörten. Strom gab es immer nur Abends, aber daran gewöhnen wir uns schnell. Leider gab es nicht immer fast nie kalte Getränke, was natürlich bei 35 Grad nervt. Nebenan gab es aber zum Glück das Beach-Shak, ein Laden, der immer mit eiskalten Softdrinks und Bier glänzen konnte. Also alles halb so schlimm und der Strand war sowieso unglaublich toll.

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Nach den vier Tagen, zogen wir um in eine Unterkunft an einen anderen Strand in Richtung El Nido. Bis dahin hatten wir unseren Strand noch nicht verlassen und wussten also nicht was uns in El Nido Stadt erwartet. Wir merkten schnell, dass die Stadt nicht so unser Ding ist, auch wenn es nur eine kleine Ministadt ist… Auch lud der Strand hier durch die vielen Boote im Meer nicht so zum Schwimmen ein. Nach vier Tagen absoluter Shopping Abstinenz, freuten wir uns aber endlich wieder in den Supermärkten zu stöbern.

Zum Glück war unsere neue Unterkunft, auf halber Strecke zur Stadt gelegen, sehr schön. Wir hatten eine schöne Strandhütte. Auch wenn hier der Strand nicht so traumhaft war wir drüben, genossen wir die Zeit auf unserer Veranda mit dem Rauschen des Meeres und der Einsamkeit.

Am folgenden Tag mieteten wir uns einen Roller und wollten die Insel ein wenig erkunden. Wir fuhren weiter hoch in Richtung Norden zum Nacpan Beach. Das letzte Stück war dann eine ungeteerte Straße und es war zeitweise recht bis richtig holprig. Wir verliebten uns sofort in den Strand und unser nächstes Ziel stand fest. Hier gab es einen unendlich langen Strand und ordentliche Wellen, dazu fast keine Besucher. Entlang des Strandes gab es ein paar schöne Strandhütten für 14 Euro und wir reservierten uns gleich eine für den nächsten Tag. Die Hütten konnte man nicht im Internet buchen sondern nur persönlich. In El Nido wußte man nicht einmal von der Möglichkeit dort sich einzubuchen. Der Rückweg war suboptimal, da es wie aus Eimern angefangen hatte zu regnen und der Weg sich in eine Matschpiste verwandelt hatte.

Mit einem voll beladenen Tricycle kämpfte sich unser Fahrer also am nächsten Morgen die Berge hoch und durch die Schlaglöcher. Den einen oder anderen Berg kamen wir nicht hoch und mussten noch mal Anlauf nehmen, da der Motor zu schwach war für uns fette Europäer. Was ein Spaß. Der Tricycle-Fahrer wollte uns aber unbedingt wieder ein paar Tage später abholen, also machte es ihm wohl nichts aus. Er gab er uns seine Nummer und wir konnten ihm Bescheid sagen wann.

Die nächsten vier Tage verbrachten wir in wirklicher Abgeschiedenheit. Unsere Strandhütte war gerade mal ein paar Jahre alt, aus schönem Bambusholz und stand sicher auf Stelzen. Wir hatten eine schöne Terrasse und direkten Meerblick. Um uns herum nur Palmen und drei andere Hütten, die aber alle nicht belegt waren. Es gab 4 verschiedene Restaurants -eher kleine Strandhütten- die unglaublich leckeres Essen anboten. Eigentlich hatten alle das Gleiche, nur die Zubereitungsart war ein wenig anders: Es gab: Fisch, Hühnchen, Tintenfisch, Shrimps (und Schwein und Rind- probierten wir aber nicht). Adobo ist eine ziemlich leckere Zubereitungsart, mit Knoblauch, Essig und Sojasoße. Oder Gegrillt war auch immer gut. Verschiedenste Fruchtshakes (Mango-, Ananas-, Avocadoshake) und Buko, der frische Kokusnusssaft, gab es zur Erfrischung.  Im kleinen Dorf gab es zwei Tante Emma Läden, wo wir uns mit Obst, Chips und Getränken eindeckten. Hier hat man seit langem zum ersten Mal das Gefühl, dass man genau so viel zahlt wie die Einheimischen auch. Sonst muss man als Langnase meist ein bisschen mehr zahlen (kommt man aber drüber weg).

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Nacpan Beach ist ein Doppelstrand, von einem Aussichtspunkt hatte man einen sehr guten Blick auf beide Strände. Unglaublich, wie ein so schöner Strand noch nicht touristisch erschlossen ist. Ach ja, Strom gab es dann hier sogar nur von 18:00 bis 21:00. Reicht auch aus ;-). Irgendwelche komischen Sandmücken oder so was ähnliches machten sich eines Abends trotz Mosquitospray Annikas Rücken und Arme zum Festmahl. Diese Stiche juckten so fies, dass man trotz Cetirizin nachts aufwachte und sich kalt abduschen musste um ein bisschen Linderung zu bekommen. Zwei Wochen 6 Wochen später waren diese Stiche übrigens immer noch sichtbar. Fiese Dinger.

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Gleich am ersten Tag mussten wir leider mitansehen, wie ein Einheimischer ertrunken ist. Wir schlenderten nach unserem Mittagessen den Strand entlang auf dem Weg zurück zu unserer Unterkunft, als uns plötzlich eine Ansammlung von Menschen aufgefallen ist, die sich nicht normal verhalten hat. Ein paar Frauen saßen auf dem Boden und bestimmt 40 andere hielten sich sehr nah am Wasser auf und zeigten in verschiedene Richtungen. Dazu waren noch zwei Jungs in einem Ruderboot auf dem Wasser und ein Mann mit einer Rettungsweste. Da machte es klick und wir realisierten, dass wohl jemand gesucht wird. Dieses Drama spielte sich genau auf der Höhe unserer Hütte ab. Wir gingen auf die Leute zu um möglicherweise zu helfen oder zu unterstützen, was sich aber als nicht machbar raustellte, da alle im wilden Chaos in verschiedene Richtungen gezeigt haben. Es machte den Eindruck, als ob alle nicht schwimmen könnten was aber auch täuschen konnte. Nach einer Zeit wurde der Mann dann an den Strand gespült und sogleich von den Leuten versucht wiederzubeleben. Der Mann hatte schon ganz blaue Lippen, sah aber sonst unversehrt aus. Fast hätte man meinen können, er steht einfach auf uns alles geht normal weiter. Leider konnte er nicht wiederbelebt werden und ein Krankenwagen, geschweige denn ein Heli mit Arzt gab es nicht, der eventuell noch hätte einschreiten könnte. Was die Ursache für den Tot nun war, konnte von uns nicht in Erfahrung gebracht werden. An diesem Tag waren die Wellen zwar hoch, aber in Australien oder auch in Indien wo wir badeten um ein vielfaches höher und kraftvoller. Möglicherweise gab es auch eine Strömung gegen die der Mann gekämpft hat oder er konnte einfach nicht schwimmen, hat getrunken oder eine Herzattacke bekommen. Da wird einem schnell wieder klar, wie verletzlich der Mensch und wie stark die Natur doch ist. Man ist doch etwas mitgenommen, wenn eine solche Sache vor den eigenen Augen passiert und nicht nur virtuell im Internet oder als Zahl im TV.

Die letzten Tage zogen wir dann wieder um in unsere erste Unterkunft, in das Orange Pearl. Von dort aus konnten wir dann noch eins der Must-do’s in Palawan unternehmen: das Island Hopping. In Tagesausflügen werden die umliegenden Inseln erkundet. Wir waren mit einer Gruppe philippinischer Rentnerinnen unterwegs, die nur so vor Freude und Lebensenergie sprühten. Sie bereisen zusammen verschiedenste Länder, waren auch schon in Deutschland. Wie so oft bekomme wir zu hören, dass Deutschland ein so reiches Land ist mit großen Häusern. Stimmt ja auch. Wir steuerten verschiedene Lagunen und Strände an. Leider war in den letzten Tagen das Wetter ein wenig unbeständig und so begann es auch an diesem Tag nach dem Mittagessen zu regnen. Mit dem Regen, dem Fahrtwind auf dem Boot, war es auf einmal doch recht frisch. Da half nur noch ab ins warme Wasser und dort den Regen ausstehen. So verbrachten wir bestimmt eine Stunde im Wasser und bekamen ziemlich viel Wasser gratis von oben. Ein ganz netter Ausflug- aber unsere Kanutour hat uns beiden besser gefallen. So ist das halt oft mit den (billigen) Must-do’s.

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Am Abreisetag stellten wir uns wieder an die Straße und warteten auf den Bus. Obwohl es laut Internet wieder ein klimatisierter Bus sein sollte, war es diesmal ein Fahrtwindbus mit gepolsterten Sitzbänken, anstelle von Sitzen. Dieser wurde dann immer voller und hielt auch ziemlich oft. Trotzdem waren wir glücklich den Bus mit einer lässigen Handbewegung angehalten zu haben. So kamen wir nach 7 Stunden in PP an. Das Subli Guest House erwartete uns bereits und sammelte uns am Busbahnhof ein. Ausgehungert von der langen Fahrt nutzten wir den Pizzalieferservice und gönnten uns beide eine Riesenpizza mit viel Käse. Abends regnete es wieder ordentlich und alle Frösche wurden wohl dadurch animiert ein Quak-Konzert abzuliefern, welches uns dann auch in den Schlaf begleitete.

Unser Flug ging am nächsten Abend und so verbrachten wir den letzten Tag mit Recherche für unser nächstes Reiseziel Taiwan und einem Ausflug in die Mall von PP. Hier versuchten wir vergeblich neue Flipflops für Benny zu kaufen, da diese vor kurzem ihren Geist aufgegeben haben. Bennys Füße waren zu groß- oder die Fillipino Füße zu klein. Natürlich fanden wir keine passenden Schuhe.

Der Abschied von Palawan fiel schwer, in Manila erwartete uns erst mal wieder nichts schönes- war ja zum Glück auch wieder nur ein Zwischenstopp. Wir waren wieder im gleichen Hotel. Den Tag vor unserem Abflug verbringen wir in der Mall of Asia, die zweitgrößte Mall der Welt.  Natürlich fanden wir auch hier keine Flipflops, dafür aber einen Frisör und die US Fastfoodkette Wendys. Im Supermarkt deckten wir uns ein mit ca. 10 Packungen von philippinischen getrockneten Mangos. Am nächsten Tag hieß es dann „Bye bye philippines“.  Ein unglaublich schönes Land mit sehr freundlichen Menschen– wir werden wieder kommen. Nächstes Mal eine andere der vielen 7107 Inseln, die es noch zu entdecken gilt.

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6 thoughts on “Palawan – Chillaxen 2.0

  1. Deepa

    Annika and Benjamin, thank you for linking to my blog! Amazing pictures. I’m happy to hear you had a great time in Palawan. The bananas on a stick are called bananacue (like barbecue!) and the ice cream is called sorbetes, or ‚dirty ice cream‘ (it’s not really dirty, haha). Safe travels to you and good luck on your journey!

  2. Natascha

    thanks for sharing all the great photos!! even if I never get to see this place in person, I feel like I have been there already! great camera and interesting photos!

  3. Ulrike

    W ow, ich bin beeindruckt-palawan-die bilder ueberzeugen. Musste fast weinen. Bin ein wenig hinterher-aber immer wenn zeit bin ich bei euch. Chris ist mit ella und freunden in der normandie in einem megahaus- 15.000 qm grundstueck. Fliege am dotag nach paris und weiter mit dem zug. Vermisse die beiden sehr. Am 21.8. ist einschulung. Die patentante ist in der welt unterwegs… Schoen, dass es euch gut geht. Wir denken an euch. Alles liebe! Uli

    1. Annika

      Ohne Chris wären wir da auch niemals gelandet – und hätten so viel verpasst!
      Wir sind auch total hinterher mit dem Blog schreiben. Taiwan, Hongkong, Kambodscha und Vietnam fehlen noch!
      Wünschen euch eine schöne Zeit bei den Franzosen 😉
      Bin am 21.8, dann leider nur in Gedanken dabei. Schickt uns bitte unbedingt ein paar Fotos. Drücken euch ganz doll!!! Annika

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