Kenting Nationalpark – Beachlife

Kenting Nationalpark – Beachlife

Kenting Nationalpark – Beachlife

Kenting Nationalpark

Der Abschied von Rebecca´s Homestay verlief nicht ohne ein Abschiedsfoto, wofür wir unsere Backpacks aufziehen sollten. Rebecca hatte zuvor noch nie so einen riesigen Rucksack wie Bennys gesehen und versuchte auch gleich ihn hoch zu heben. Generell scheinen die meisten Taiwanesen mit sehr wenig Gepäck zu reisen und transportieren dieses meist in kleinen Mini-Rollkoffern. Aber gut, die meisten sind wohl auch nicht so lange unterwegs wie wir.

Anschließend haben wir den Roller abgegeben, sind in den Zug gestiegen und gleich weiter in den Süden in Richtung Kenting Nationalpark gefahren. Um an unser endgültiges Ziel zu kommen mussten wir dann noch mal in einen Bus umsteigen und eine Stunde fahren.

Wieder wurde eine Homestay gebucht welches ebenfalls nett war. Der Betreiber war aus Hongkong, Mitte 30 und hatte einen Subaru Impreza 22B STi vor der Tür, der aber total runter war aber sich immer noch beeindruckend anhörte und sicherlich die ganze Nachtbarschaft verzückte. Vor ein paar Jahren war er aus Hongkong hierher gezogen und wollte in nächster Zeit hier eine Fitnessgym aufmachen.

Wir besorgten uns einen Roller und zogen los um die Gegend zu erkunden. Der Besitzer unseres Homestays hatte uns auf der Karte einen schönen Strand in der Nähe  gezeigt und einen Platz, von dem man einen spektakulären Sonnenuntergang sehen konnte. Mehr als den Strand, an dem man leider nicht schwimmen durfte, schafften wir an diesem Abend aber nicht mehr,  da es zügig dunkel wurde.

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Später saßen wir dann noch etwas in einer kleinen Garküche und kommunizierten mit Händen und Füßen um das richtige Gericht zu bekommen. Nudelsuppe sehr lecker, gepaart mit einem Taiwan Bier.

Der folgende Tag verlief einfach so. Wir suchten den südlichsten Punkt von Taiwan auf  und fuhren an der Stadt Kenting vorbei, das vor taiwanesischen Touris nur so wimmelte. Wir genossen die tolle Landschaft, die Sonne und das Meer. Wir chillten stundenlang an dem Strand, an dem man nicht schwimmen durfte und beobachteten die erwachsenen Taiwanesen beim Sandburgen bauen. Zwischendurch aßen wir bei Seveneleven, welches hier ein breites Angebot von verschiedenen frischen, leckeren Gerichten hat. Gekrönt wurde der Tag dann noch mit einem tollen Sonnenuntergang, den wir uns von einer Terrasse eines ehemaligen Resorts anschauten.

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Der Süden von Taiwan ist definitiv ein Reise wert und läd zum Sonnenbaden ein. Ebenfalls kann man hier einfach vor sich hinleben und die Aussicht auf das Meer genießen. Die Leute sind freundlich und entspannt und die Infrastruktur ist ausreichend gut ausgebaut.

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