Shanghai

Shanghai

Shanghai

Angekommen in Shanghai! 

Die Einreise verlief problemlos, mit dem Visum im Pass und der ausgefüllten Arrival Card waren wir auch gut vorbereitet.

Mit der U-Bahn sind wir zu unserem Hostel Rock & Wood gefahren. Bis auf die (meist halbherzigen) Sicherheitskontrollen, bei denen das Gepäck durchleuchtet wird, ist die U-Bahn ähnlich wie in Japan. Die Bahnen fahren im Minutentakt und alles geht schnell und unproblematisch. Allerdings stürmen die Leute hier wir bekloppt in die U-Bahn rein und kommen – trotz der schönen Pfeile auf dem Boden – nicht auf die Idee die Leute zuerst aussteigen zu lassen. Dafür kostet die Fahrt auch nur 2 Yuan (25 Cent). Als wir aus der U-Bahn raus waren, fiel uns dann aber schnell auf, dass hier nicht mehr alles so sauber und ordentlich ist wie in Japan. Wir kamen an zahlreichen Straßenständen vorbei, meist mit gegrillten Fleischspießen, und es roch ungewohnt, säuerlich vielleicht, und ab und zu unangenehm.  

In Japan werden die Straßenregeln 100%ig geachtet. An großen Kreuzungen ist bei Grün sogar immer noch ein Ton zu hören, der signalisiert, dass es jetzt wirklich sicher ist rüber zu gehen. Gab es den mal nicht, blieb die Menge bei Grün erst mal stehen und ging dann auch nur zögerlich über die Straße.

Hier das komplette Gegenteil. Die Straßen werden bei Rot überquert, Ampeln werden hier einfach von jedem ignoriert.  Es wird auch wieder wie verrückt gehupt, das  haben wir ja auch schon fast vermisst. 😉 

Uns fielen gleich die vielen Elektroroller auf. Fast jeder hat einen, China im Kampf gegen den Smog. Da man diese so gut wie nicht hört, ist hier etwas Vorsicht angebracht um nicht umgefahren zu werden. Die Rollerfahrer bewegen sich auch gegen die Fahrtrichtung und auf dem Fußweg sowie, einfach überall wo Platz ist.

Wir kamen an mehreren Family-Mart Filialen vorbei und freuten uns. Family-Mart haben wir ja schon in Japan kennen gelernt . Für ein Getränk zwischendurch oder ein schnelles Frühstück einfach unschlagbar, bei gleichem Sortiment und Preisen.  Wenn wir so etwas uns schon Bekanntes entdecken, fühlen wir uns gleich ein bisschen zuhause. Die Preise sind hier auch um einiges günstiger als in Japan. Nur an den Geruch der fermentierten Eier, die im Wasserbad warm gehalten werden, müssen wir uns erst noch gewöhnen.

Im Hostel ließ es sich super aushalten. Die zwei von der Rezeption sprachen super Englisch. Das ist leider eine Seltenheit in China, wie wir schnell feststellten. Es gab einen schönen Aufenthaltsraum mit Billiardtisch und Gartenteich. Unser Zuhause für die nächsten sieben Tage, wunderbar.

Wir machten uns auf in die Mall um die Ecke. Viele westliche Marken sind hier vertreten und die Preise sind alle komplett vergleichbar mit Deutschland. Wir suchten die Fressmeile auf und landeten in einem Restaurant mit Tisch-Barbecue. Nach der Bestellung wurde gleich kassiert und dann erst serviert. Das Chilly-Chicken und Steak-Beef erinnerten uns ganz schnell wieder daran, dass wir in China ja eigentlich kein Fleisch essen wollten… Die Garnelen, der Mais und der Reisbällchen Topf waren dafür lecker. Die Bedienung war unfreundlich, hoffentlich ist das nicht normal hier. Unser erster Kontakt mit der chinesischen Küche war also nicht der Beste. 

Im Hostel gab es morgens immer super Cappuccino, der perfekte Start in den Tag. 
Zunächst musste wieder eine Simkarte für´s Handy her – da wir ja Internet abhängig sind und ohne alles einfach viel schwieriger wäre. Der Routenplaner von Google Maps hilft uns immer zuverlässig mit der Auswahl von U-Bahnen, Bussen etc. Nach ein paar Anläufen in Geschäften, wo uns aufgrund von Sprachschwierigkeiten keiner helfen konnte, waren wir bei China Unicom erfolgreich. 13GB für 25€ 6 Monate haltbar.
Auch kauften wir uns eine Recharge-Card für die U-Bahn (die auch für Fähre, Transrapid und Bus geeignet ist!!!), die wir mit 50 Yuan (6€) aufgeladen haben. So sparten wir uns den nervigen Ticketkauf jedes Mal, halten unsere Magnetkarte einfach beim Ein- und Ausgang vor das Drehkreuz und der Ticketpreis wird einfach abgezogen. Eine praktische und empfehlenswerte Sache.

Unser erstes Ziel in der Innenstadt war die East Nanjing Road Station. Von hier sind es nur wenige Minuten bis zum Bund, der Promenade mit Blick auf die Skyline von Pudong. Die bekanntesten Gebäude sind hier wohl der Oriental Pearl Tower und das World Financial Center (der Flaschenöffner). Nebenan wird noch fleißig gebaut, das höchste Gebäude Shanghais mit 838 m, der Shanghai Tower, ist fast fertig.

Da das Wetter schön war, machten wir eine Bootsfahrt über den Huangpu-River und haben den Ausblick auf den Bund mit seinen alten historischen Gebäuden und Pudong bewundert. Gleich wurden wir von neugierigen Chinesen nach gemeinsamen Fotos gefragt, Benny ist hier der Auffälligere von uns beiden und erntet nach wie vor in China häufig neugierige Blicke. Die Chinesen, die sich nicht trauten uns zu fragen wegen einem Foto, sind absolut süß gewesen mit ihrem „unauffälligen“ Fotografieren. Wir machten uns einen Spaß daraus, dann in die Kamera zu winken oder das Piece-Zeichen zu machen. Meist lachten sie dann und freuten sich oder sie schauten ganz ertappt.

In der East Nanjing Road gibt es zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und diverse Fastfoodketten sind auch vertreten. Die lokale Essensauswahl ist immer etwas schwierig und beschränkt sich eher auf die Restaurants, die ein English Menu haben oder Bilder. In einer Mall bestellen wir Nudelsuppe mit Pilzen und mit Gemüse gefüllte Wontons. Auf diese Teigtaschen waren wir die ganze Zeit schon neugierig. Nachdem wir die Suppe mit ordentlich Sojasoße und Chilli gewürzt haben, hat es wenigstens nach irgendwas geschmeckt. Die Wantans konnten auch nicht so viel. Nach dem super leckerem Essen in den anderen Ländern sind wir etwas verwöhnt. 
Am Abend zog es uns auch früh in unser chilliges Hostel zurück und so war Zeit für Blog schreiben und Internet.

Am nächsten Tag regnete es und wir beschlossen, dass es eine gute Zeit für das laut Lonely Planet so herausragende National-Museum war. Mit Audioguide bewaffnet, schauten wir uns chinesische Wein- und Wasserkrüge aus Bronze an, die typischen chinesischen Vasen und die Jadesammlung. Ganz nett, aber wir hatten uns mehr erwartet. Ganz besonders mehr von der Geschichte von China. Die Regenphase haben wir hier trotzdem gut rumbekommen und beim Ausgang lächelte uns die Sonne wieder entgegen.

Im Peoples Park um die Ecke bestaunten wir anschließend die Heiratsbörse. Hier versuchen die Eltern ihre erwachsenen Kinder an den Mann und viel häufiger an die Frau zu bringen. Von den „Kindern“ ist weit und breit keine Spur zu erkennen, nur auf den Steckbriefen kann man Alter, Größe und ein Foto sehen.

Wir machten uns auf den Weg in die Altstadt, haben aber zunächst nur ein Viertel, in dem es vor Touris nur so wimmelt, gefunden. Hier sollte uns durch die im chinesischen Stil nachgebauten Häuser wohl das Gefühl eines besonders traditionellen Viertels gegeben werden. Ganz schön unschön, aber hier werden Gruppen von hunderten Menschen das „echte“ China gezeigt bevor diese wieder in ihren Hotels verschwinden. 

Nachdem wir ein paar Gassen weiter gegangen sind und eine Gasse mit alten Kühlschränken und anderen ausrangierten Elektrogeräten überwunden hatten, die hier zum Verkauf standen, befanden wir uns mitten unter Einheimischen auf einem Markt. Hier entdeckten wir die wahren Chinesischen Köstlichkeiten, wie Hühnerfüße, Tauben und Schildkröten zum Essen. Vieles andere konnten wir hier leider nicht identifizieren. Auch gab es Monstergurken zu finden, die hier auch als Wegfahrsperre für ein Auto genutzt wurden. Überhaupt wurde hier sehr viel Gemüse und Obst angeboten, bis jetzt haben wir das noch nicht auf den Tellern wieder gefunden.

Nach so viel leckeren chinesischen Sachen beendeten wir unseren Tag mit einem Essen bei Pizza Hut.

Den nächsten Tag ließen wir ganz entspannt angehen. Wir haben ausgeschlafen, gefrühstückt und verbrachten den halben Tag mit Internet Recherche für Peking, einem Frisörbesuch für Benjamin, Bücher lesen und Musik hören. Das Wetter war schon mal besser und so verpassen wir auch nichts und konnten nebenbei die anderen Gäste beobachten.

Gegen Nachmittag machten wir uns mit der U-Bahn auf nach Pudong, in das Viertel, das es so vor 20 Jahren noch nicht mal ansatzweise gab. Wir bewunderten den Oriental Pearl Tower aus der Nähe und schauten uns den Bund und Pudong at Night an. Wir waren natürlich nicht alleine und überall wurden fleißig Fotos von der Szenerie gemacht. Manche Orte stellt man sich einfach cooler vor als sie tatsächlich sind. Mit einem Dairy Queen Blizzard ging es dann trotzdem glücklich zurück in unser Chillhostel.

Suzhou

Da wir 6 Tage in Shanghai Zeit hatten und diese Zeit für die Stadt mehr als ausreicht wenn man nicht in jeden Park und jedes Museum will, haben wir uns noch für einen Tagesausflug ins nahe gelegene Suzhou entschieden. 

Suzhou zählt zum Weltkulturerbe und ist für seine Kanäle („Das Venedig des Ostens“) und alten Gärten bekannt. In aller Früh ging es zur Shanghai Railway-Station um ein Ticket zu kaufen. Auf dem Handy haben wir unser Ziel der freundlichen Dame gezeigt und schon wurden uns die Tickets hingepfeffert. Nur 30 Minuten dauerte die 90 km lange Fahrt mit dem komfortablen Schnellzug. Es ist Sommer in China und die Landschaft ist unglaublich grün und – bis auf einige hässliche Bauten – schön und gepflegt (entlang der Bahnstrecke ☺ jedenfalls)
In Suzhou angekommen, machten wir uns auf den Weg zum Yangyang Bike Rental Shop. Schließlich soll Suzhou zu den fahrradfreundlichsten Städten Chinas gehören. Im Hof kam uns ein älterer Mann entgegen, der uns gleich den Weg zu den Fahrrädern zeigte und auch für uns an der Wohnung der Vermieterin klingelte. Diese kam wenig später runter und zeigte uns die in Englisch geschriebene Preisliste. So kann man auch ohne ein Wort Englisch sprechen zu können einen Bike-Rental Shop betreiben. 

Mit den klapprigen Giant Rädern ging es dann durch kleine Gassen in Richtung Hauptattraktion. Auch wenn Suzhou täglich von tausenden Touristen besucht wird- wir haben die Einwohner Suzhous wieder alle zum Staunen gebracht. Wenn wir dann gewinkt haben oder mit “Nihao“ gegrüßt haben, war meist das Eis gebrochen und es wurde zurück gegrüßt, gelächelt oder zurück gewinkt. 
Da es in Suzhou zahlreiche alte Gärten gibt, mussten wir uns für einen entscheiden und nehmen den Größten, den „Humble administrator garden“ . Es gibt zahlreiche Pavillons, Lotusteiche, Brücken, Blumen und Bäume – und noch tausend mehr Chinesen- zu bewundern.

Sehr gut gefiel es uns dann aber in der süßen Straße Pingjiang Lu, die entlang eines Kanals führt. Cafes, Teehäuser und Gästehäuser reihen sich hier aneinander und wir spürten zum ersten Mal etwas chinesischen Flair. In einem gut besuchten Lokal gibt es Vegetarische Nudelsuppe, Flower Tofu (ganz weicher Tofu) und Reisbällchen mit süßen roten Bohnen. Die Einheimischen lutschten die Hühnerfüße neben uns – die Teile, die man nicht mag, kann man auch einfach auf den Tisch vor sich spucken.
Beim Essen lassen sich die Chinesen nicht lumpen und gerne wird mehr bestellt als man auch nur ansatzweise essen kann. So zeigt man dann den anderen wie gut es einem geht.
Gleich am Kanal war auch ein Hochzeits-Fotoshooting nach dem anderem, bei denen die Paare ganz schick abgelichtet wurden. Die meisten Frauen trugen hier rote (die glücksbringende Farbe) Kleider und es wurde meist ganz traurig auf den Bildern geguckt- damit zeigt man wohl wie traurig man ist, dass man nun sein Elternhaus verlässt. Gegen Nachmittag machten wir uns auch schon wieder auf den Weg nach Shanghai. Insgesamt bestimmt ein netter Ausflug, aber nicht besonderes und unserer Meinung überbewertet.

Den nächsten Tag verbrachten wir im schönsten und gemütlichsten Stadtviertel Shanghais, der ehemaligen Französischen Konzession. Hier findet man zahlreiche kleine Läden, Straßencafes und schöne, alte Villen. Auch treiben sich hier besonders viele in China lebende Ausländer herum, die hier wohl ein bisschen Heimat suchen.
Zum ersten Mal haben wir uns mit einer Handy App durch die Straßen navigieren lassen und es klappte echt gut. Auf dem Rückweg suchten wir noch einen Supermarkt auf, den wir extra googeln mussten. In China sind Supermärkte, wie wir sie kennen, nicht so verbreitet. Mit Hühnerfüßen und zahlreichen unidentifizierbaren Fleischteilen, tausendenden chinesischen Fertigprodukten, Duran Stinkfrucht (bahh -hier riecht das wohl keiner mehr) ist es mit Abstand der exotischste Supermarkt gewesen, den wir jemals besucht haben. Es gab auch eine große Obst und Gemüsetheke und da wurden gleich unsere in letzter Zeit viel zu sehr vernachlässigten Vitaminvorräte aufgefüllt. Das Sortiment an chinesischen Fertignudelsuppen hat uns ebenfalls beeindruckt, so dass wir gleich zugeschlagen haben. 

Am letzten Tag ging es zum Fake-Market in Pudong. Der in einer U-Bahnstation gelegene Markt ist groß und lässt keine Wünsche offen. Sportschuhe aller Marken sind hier für 5,-€ zu haben und auch Designertaschen, Kleidung, Elektronikartikel werden an die kauffreudigen Touris gebracht. 
Mit – für chinesischen Verhältnisse-  herausragendem Englisch Wortschatz (“Hello Sir, look my shop! Bags, Watches, Shoes, what you want ! Good price…“) wurde man überzeugend in die Geschäfte gelockt ;). Socken und ein Paar zu kleine paar Schuhe waren unsere tolle Ausbeute. Einmal da, spazierten wir gleich noch in Richtung Century Park, eine schöne Parkanlage mit einem See. Für 60 Yuan die Stunde mieteten wir uns ein Elektro-Boot und schipperten über den See. Am Horizont gibt es nur geschmacklose Hochhäuser zu bewundern aber Bausünden gibt es ja auch in Deutschland viele. 🙂

Als es langsam dunkel wurde, gingen wir in Richtung Park Hyatt Hotel, welches sich in der 87. Etage im „Flaschenöffner“ befindet. Hier konnten wir in der Bar den super Ausblick bei ein paar Drinks bewundern. Natürlich gab es einem Shanghai Cocktail, der nur nach Anis schmeckte und deshalb wohl auch nicht auf der Cocktail Karte zu finden war. Echt kein Geschenk!

Ein schöner Abschied von einer Stadt, die uns nicht wirklich gut gefallen hat. Die Shanghaier wirken unfreundlich, gestresst, egoistisch und auch etwas bauernmäßig.

Hoffentlich kann der Rest Chinas mehr!

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