Ausrüstung

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Das China Visum ist beantragt und eben wurden noch die letzten Besorgungen bei dm und bei Amazon in die Wege geleitet. Theoretisch sollte alles bis Samstag angeliefert sein und unsere Ausrüstung komplettieren.

Schnell haben wir auch noch ein paar Spotify Guthabenkarten an der Tanke gekauft und unseren Account hochgerüstet, so dass man damit seine Playlisten offline speichern kann. Das Kaufen gestaltete sich gar nicht so leicht, da man zwar theoretisch bei dm, Conrad, Media Markt oder Real die Karten kaufen konnte, es dort aber weder Karten gab, noch die Verkäufer wussten was Spotify überhaupt ist. Ist Streaming wirklich so unbekannt? An der Tanke, bei der wir die Karten dann gefunden haben, hatte man nur mitleidige Blicke übrig und ein Kommentar welches wie folgt lautete :“Eh für Musik zahle ich doch nicht Alter!“.

Egal, Karte gekauft, ein Jahr Musik offline auf iPad und Handy, wunderbar!

Amazon musste noch für ein paar Kontaktlinsen herhalten und für ein Innenschlafsack als Schutz gegen fiese Betten und Zugabteile. Dazu noch eine Tasche für alle Medikamente und Verbandszeug. Es wird ja nichts passieren, aber so ist man auch für den Fall der Fälle gerüstet und kann auch anderen Menschen helfen, wenn es nötig wird.

Zum Glück laufen alle unsere Geräte mit USB bzw. laden mit USB. Dieses erspart uns eine Menge Arbeit, da wir nur eine Steckdose brauchen und an dieser unser Multi-USB Ladegerät anschließen können mit 5 USB Ausgängen von 0,5A bis 2,5A. An diesem Ladegerät laden wir unseren USB-Akku mit 10Ah, an dem wiederum fünf USB Kabel angeschlossen werden können und unsere ganzen Geräte laden. Durch den Akku sind wir abgesichert gegen Stromschwankungen und Ausfälle. Die Geräte können gepuffert aufladen und müssen nicht unter Stromschwankungen leiden.

Alle anderen Geräte laufen mit Mignon Batterien, die überall auf der Welt zu erhalten sind. Nur das MacBook Air lauft mit einem normalem Netzteil. Dazu haben wir noch ein Solarfeld, welches ein USB-Stecker als Ausgang hat und am Tag den USB-Akku aufladen kann. In Nepal bestimmt eine hilfreiche Angelegenheit. Natürlich ist das alles ganz schön technisch und nicht zwingend erforderlich,  erleichtert aber durchaus die Planung und gibt ein gutes Gefühl.

Besonders freuen wir uns auf unsere  Kamera, die bis zu 15m wasserdicht ist und eine Blende von 1:2.0 hat. Wir denken diese Kamera werden wir mehr nutzen als die anderen, da man keine Rücksicht auf die gegebenen Umstände nehmen muss und sie immer mitführen kann.

Gute Fotos enstehen nicht unbedingt weil man eine MEGA Kamera hat und ein MEGA Fotograf ist, sondern weil man eine Kamera dabei hat. Jedes Bild, das man gemacht hat, auch wenn es rauscht und sonstige Mängel hat, ist eben besser als ein Bild welches man aus Angst um seine Kamera nicht gemacht hat.

6 x „32GB SD Class 10“ für die Kameras haben wir uns am Ende gekauft. Dann haben wir noch 3 x „64GB Micro SD Class 10“ und 1 x „32 Micro SD Class 10“ für die GoPro 3 und die Handys. Dazu eine 2,5 Zoll – USB3.0 – 1TB HDD im Outdoor Gehäuse, welche einen Sturz aus 2 Meter aushält und sich damit bestens in unsere Ausrüstung einpasst.

Ob es wohl am Ende mehr Technik oder mehr Klamotten wird? Man weiß es nicht…

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